Förderschultag 2026 – Workshopschiene

Banner Förderschultag Text: FÖRDERSCHULEN im Märkischen Kreis gemeinsam stärker 2.0 Vernetzung - Vorträge Workshops - und mehr

Workshopschiene

Workshop
Nr.
Referent*in
Institution
Titel & BeschreibungRaum
WS 1  Rebekka Sirringhaus
Regionale Schulberatungsstelle für den MK
 Zwischen Hyperfokus und Überforderungsreaktion: AD(H)S im Unterricht
AD(H)S ist die am häufigsten diagnostizierte psychiatrische Erkrankung im Kindes- und Jugendalter. Schätzungen zufolge sind ca. 5% der Kinder und Jugendlichen zwischen drei bis 17 Jahren betroffen.
Kinder und Jugendliche mit ADHS stellen Lehrkräfte nicht selten vor besondere Herausforderungen bezüglich Unterrichtsgestaltung und Wissensvermittlung: Träumer müssen in die Realität zurückgeholt werden, Kippelkinder dürfen die Sitznachbarinnen und -nachbarn nicht ablenken und „Maulwürfe“ müssen aus den Untiefen ihrer Schultaschen auftauchen, in denen sie die meiste Zeit kramen.
Wenn sie sich dann, im Rahmen ihrer Interessen, am Unterricht beteiligen, steht ihnen häufig die eigene Frustrationstoleranz im Wege, wenn die Dinge nicht so klappen wollen wie gehofft.
Um den Unterricht sowohl für Lehrkräfte als auch für Kinder und Jugendliche erfolgsversprechender zu gestalten, werden wir uns in diesem Workshop mit Strategien beschäftigen, die die „Superpower AD(H)S“ nutzbarer machen.
 
WS 2Michaela Kusmierczyk
Märkisches Kinderschutz-Zentrum Lüdenscheid
Erkennen. Einordnen. Handeln. – Sexualisierte Gewalt im Schulalltag
Sexualisierte Gewalt kann auch im schulischen Alltag in unterschiedlichen Formen auftreten – von verbalen Grenzverletzungen bis hin zu digitalen Übergriffen. Lehrkräfte spielen eine zentrale Rolle, indem sie Hinweise erkennen, angemessen reagieren und betroffene SchülerInnen unterstützen. Ziel ist es, Handlungssicherheit im Umgang mit Verdachtsfällen zu gewinnen und klare Strukturen für den Schutz von Kindern und Jugendlichen zu kennen.
 
WS 3Lucas Dahlmann
Lars Jansen

Phönix-Schule
Meinerzhagen
Interne und externe Präventionsangebote
Kennenlernen von internen und externen Präventionsangeboten. Erfahrungsaustausch zu Passgenauigkeit von externen Angeboten für
Förderschulen.
 
WS 4Anna Anders
Michael-Ende-Schule Lüdenscheid
Achtsamkeit und Entspannung in der Schule
Welche Methoden und Übungen eignen sich für den Einsatz im oft stressigen und inhaltlich angefüllten Schulalltag? Warum lohnt es sich, sich mit den Themen Achtsamkeit und Entspannung auseinandersetzen? – Dieses Angebot vereint Vortrag und Workshop und bietet genügend Zeit zum Austausch.
 
WS 5Antje Wolfgramm
Regionales Bildungsbüro MK
Psychomotorik als Lösungsansatz für den Umgang mit herausforderndem Verhalten
Die Anzahl der Kinder mit unterschiedlichen Bedürfnissen und herausfordernden Verhaltensweisen wird immer größer. Häufig reagieren wir als Fach- und Lehrkräfte im Alltag mit Hilflosigkeit auf Jungen und Mädchen, die durch Verhaltensoriginalität auffallen.
Was können wir also tun?
In der Fortbildung werden wir in einem kurzen Input die Grundlagen der kindlichen Aggression kennenlernen. Im praktischen Teil erleben wir innerhalb einer Bewegungsstunde die
Grundlagen der Psychomotorik und das dazugehörige Regelwerk. Wir „trainieren“ Klarheit und Sicherheit für einen flexiblen und situationsgerechten Umgang mit Kindern und Jugendlichen.
 
WS 6Susanne Techel
Inklusionsteam MK
Erstellen eines Förder- und Diagnostikkoffers für den FS GG (vorrangig für Primarstufe geeignet)
Der im Schulamt neu entwickelte Förder- und Diagnostikkoffer für den Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung ist theoretisch gestützt durch den Lehrplan GG (MSB, NRW) und den Beobachtungsbogen KOMPIK (Staatsinstitut für Frühpädagogik, München). Überprüft werden Basisfähigkeiten in den Bereichen Motorik, Sozialisation, Emotionalität, Sprache, Mathematik und Motivation mithilfe von Skalierungsfragen. Als Ergebnis ist ein ungefähres Entwicklungsalter erkennbar. Jeder Bereich kann einzeln überprüft werden. Das Material in dem „Koffer“ wird zum einen für die Durchführung des Beobachtungsbogens genutzt, zum anderen als Impuls für Aktivitäten im Unterricht und zur längerfristigen Beobachtung.
 
WS 7Kristina Mrcela
Janna Twelker
Felsenmeerschule
Hemer
Sehen, Verstehen, Mitmachen – Praxisnahe Ideen der bildgestützten Kommunikation für Orientierung, Struktur und Sicherheit
Der Workshop zeigt, wie Bilder und Piktogramme im Unterricht und im Schulalltag gezielt eingesetzt werden können, um Orientierung, Struktur und Sicherheit zu schaffen. Anhand konkreter Praxisbeispiele wird vermittelt, wie visuelle Unterstützung Lern- und Arbeitsprozesse erleichtert und Teilhabe fördert. Im Fokus stehen vier Kategorien: Bilder, die Abläufe visualisieren, Bilder, die Räume, Materialien und Regeln kennzeichnen, Bilder, die Kommunikation ermöglichen, sowie Bilder, die den Zugang zum Lesen unterstützen. Die Teilnehmenden erhalten alltagstaugliche und förderschwerpunktübergreifende Anregungen zur direkten Umsetzung in Schule und Unterricht.
 
WS 8Mirko Wohlfahrt
Schule an der Höh
Lüdenscheid
Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)
BNE ist ein idealer Unterrichtsinhalt, um fächerübergreifendes alltagsnahes und ganzheitliches Lernen zu ermöglichen und den Schüler*innen wichtige Zukunftskompetenzen zu vermitteln. Gemeinsam soll in dem Workshop darauf geschaut werden, wie dies an einer Förderschule besonders gut gelingen kann!
WS 9Anna Wäschenbach Marie Schneider
Phönix-Schule Meinerzhagen
Bildungsverhalten von Schüler:innen: Das Selbstkonzept im Kontext emotionaler und sozialer Entwicklung stärken  
Input und Studien zum Thema Bindungsverhalten im FS EsE, Vorstellung von Förderkonzepten
 
WS 10Hubertus Sieler
Deutscher Kinderhospizverein e.V.
Begleitung auf dem Lebensweg – „Kinderhospizarbeit meets Förderschule“
Im Mittelpunkt des Workshops steht die Lebenssituation von Familien, deren Kinder lebensverkürzend erkrankt sind. Es werden mögliche Anknüpfungspunkte der Kinder- und Jugendhospizarbeit zur Förderschule vorgestellt.
 
WS 11Thomas Rohleder
Felsenmeerschule Hemer
Basale Förderung bei komplexer Behinderung
Vorgestellt werden leicht umsetzbare Förderideen für SuS mit komplexer Beeinträchtigung, die oft mit wenig oder meist vorhandenem Schulmaterial durchgeführt werden können. Es werden Bezüge zu UK und verschiedenen Unterrichtsfächern hergestellt. Beispiele für kompetenzorientierte Zeugnisformulierungen können gemeinsam erarbeitet werden.
 
WS 12Eileen Schulte
Hundertwasser-Schule
Altena
Praxisphasen – DAS bewährte Instrument für Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf in der Beruflichen Orientierung!?  
Welche Impulse geben Praxisphasen den Schülerinnen und Schülern für die Berufliche Orientierung? Ein konkretes Praxisbeispiel einer unserer Förderschulen im Märkischen Kreis steht als „Blaupause“ zur Verfügung, um daran anknüpfend, den Bogen zur eigenen Umsetzung von Praxisphasen zu spannen: Sowohl die aktuellen Formate sollen auf mögliche Anpassungen geprüft werden als auch neue Ideen im Kontext Praxisphasen entwickelt werden. Dabei finden insbesondere die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler Beachtung, die ohne gezielte Unterstützung vermutlich Schwierigkeiten im Übergang Schule-Beruf haben werden.
 
WS 13Birgit Bayer
Sarah Klappholz
Michael-Ende-Schule Lüdenscheid
Umgang mit depressiven Schülerinnen und Schülern – Was die Schule tun kann  
Wie erkenne ich eine Depression bei meinen Schülerinnen und Schülern? Was kann ich bei einem Verdacht konkretes tun? – Wir geben einen kurzen Überblick über das Krankheitsbild der Depression und geben Anregungen, Hilfestellungen und Tipps für den Umgang mit depressiven Schülerinnen und Schülern in meiner Klasse
 
WS 14  Prof. Dr. Stefanie Roos
Dr. Francesco Ciociola

Universität Siegen
Psychisches Wohlbefinden in der Schule 
WS 15Frederike Kirlat
Vanessa Jentsch

Mosaik-Schule Lüdenscheid
 Canva für Lehrkräfte
Wie können Lehrkräfte die Plattform Canva kostenlos nutzen und was kann Canva eigentlich alles? Wir erstellen zusammen einen Account, gucken uns die wichtigsten Tools an und erstellen zusammen ein Design. Wir unterstützen euch bei euren Ideen für den Unterricht.
Was ist Canva:
– Grafikdesign-Plattform für die Erstellung von visuellen Inhalten
– funktioniert nach dem Drag-and-Drop-Prinzip
– beinhaltet bereits Vorlagen, Bilder, Schriftarten und – Grafikelemente
Canva im Unterricht?
– Dokumente / Arbeitsblätter
– Präsentationen
– Poster
– Videos
– Social Media Posts
 
WS 16Sonja Langenohl
Jan Schulte

Schule an der Höh
Lüdenscheid
Volle Möhre ab in den Acker
Bildung für nachhaltige Entwicklung im Schulgarten mit der Gemüseackerdemie
Wir ackern an der Höh, Bildung für nachhaltige Entwicklung und gesunde Ernährung aus dem eigenen Garten
WS 17Carolin Engel
Sigrid Eppert
Regenbogen-Schule Hemer
Kleine Trickfilme, große Wirkung – Einsatz der Stop-Motion-App im Unterricht
In diesem Workshop wird die App „Stop-Motion“ vorgestellt, mit der sich auf einfache Weise Bild-für-Bild-Animationen erstellen lassen. Nach einer Einführung in die grundlegenden Funktionen erarbeiten wir gemeinsam vielfältige Einsatzmöglichkeiten für unterschiedliche Unterrichtsfächer, etwa im Kunst- oder Sachunterricht. Anhand ausgewählter Schülerbeispiele entstehen praxisnahe Anregungen für den eigenen Unterricht. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die App selbst zu erproben und erste eigene Ideen weiterzuentwickeln.
Für die praktische Erprobung sollte nach Möglichkeit ein eigenes Tablet oder Smartphone mitgebracht werden. Hilfreich ist außerdem eine vorab installierte, kostenfreie Stop-Motion-App.
 
WS 18Isa-Raissa Wittgens Kinder- und Teenietreff “Haus der Jugend”
Doreen Zborowski Fachdienstleiterin Kinder- und Jugendförderung für die Schulsozialarbeit
Offene Tür und Schulsozialarbeit
Der Workshop soll die Kooperation und das Ergebnis einerseits vorstellen, zeigen wie eine solche Kooperation für andere Projekte übertragbar ist und insbesondere die beiden Handlungsfelder Schulsozialarbeit und offene Kinder- und Jugendarbeit vorstellen und beleuchten, wie diese beiden Angebote erfolgreich und gewinnbringend verknüpft werden können. Somit sind zwei wichtige Lebensbereiche von Kindern und Jugendlichen mit Schule und Freizeit beteiligt. Vorstellbar sind besonders Projekte oder sogar Kooperationen, bei denen Kinder und Jugendliche mit Einschränkungen oder Behinderungen mitwirken und beteiligt werden können.
 
WS 19Harald Scherello
SEB BR Arnsberg
Kopfkino und Skalenarbeit: Resilient und stabil auch unter Druck!
‘Kopfkino und Skalenarbeit: Resilient und stabil auch unter Druck!’ Im Rahmen dieses Workshops erproben wir hochwirksame praxisnahe Tools und mentale Konzepte zur inneren Aufmerksamkeitsfokussierung und Ressourcenaktivierung. Zielperspektiven dabei sind resilient, stabil und mit dem nötigen professionellen Abstand durch den Schulalltag zu kommen.
 
WS 20Melanie Weber
SEB BR Arnsberg
Nein. Kurzes Wort mit großer Wirkung.
Dieser Workshop lädt dazu ein, das Nein-Sagen als wichtige professionelle Kompetenz zu entdecken. Gemeinsam beleuchten wir typische Situationen aus dem Schulalltag, in denen es schwerfällt, Grenzen zu setzen, und entwickeln Strategien für ein klares, wertschätzendes und zugleich standhaftes „Nein“.
Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Impulse, kollegialer Austausch und kurze Übungen, die dabei helfen, die eigene Haltung zu stärken und Handlungssicherheit zu gewinnen. Ziel ist es, Überlastung vorzubeugen, die eigene Rolle zu klären und langfristig gesund im Beruf zu bleiben. Der Workshop richtet sich an Lehrkräfte, die lernen möchten, Grenzen bewusst zu setzen – ohne Schuldgefühle, aber mit Professionalität und Klarheit.
 
WS 21Lars Goecke
Carl-Sonnenschein-Schule
Iserlohn
Digitale Apps – Learningapps & Co im Unterricht
Wir wollen uns gemeinsam den Einsatz von digitalen Learningapps im Unterricht ansehen – im Fokus sollen dabei insbesondere die Seiten learningapps.org und wordwall.net stehen. Zudem wird es einen kurzen Überblick über verschiedene Seiten/digitale Helfer geben.
 
WS 22Lisa Stratmann
Brabeckschule
Iserlohn
Institutionelle Schutzkonzepte in der Schule
Wie kann ein wirksames Schutzkonzept gegen sexualisierte Gewalt im schulischen Alltag entstehen? Sie erhalten Einblicke in die Entwicklung und Umsetzung unseres Institutionalisierten Schutzkonzeptes an der Brabeckschule. Es werden einerseits unterstützende Materialien und Hilfsangebote im Märkischen Kreis für den eigenen Prozess der Erstellung eines ISK vorgestellt, andererseits werden ausgewählte Inhalte aus unserem finalen ISK sowie Basiswissen zu m Thema sexualisierte Gewalt vermittelt. Ziel ist es, Orientierung zu geben, Handlungssicherheit zu stärken und zur eigenen Konzeptentwicklung zu ermutigen.
 
WS 23Heiko Schepelmann Santiago Cavani
Phönix-Schule Meinerzhagen
Blender 3D mit Schülern spielerisch erlernen
(vorrangig für Sek1 geeignet)
Das 3D Programm Blender 3D im Crashkurs – 3D Modelle – Oberflächengestaltung und Animationsgrundlagen anhand eines kleinen Beispielprojektes „Minecraft“.
 
WS 24Sandra Schalenbach Sabine Hahn
Carl-Sonnenschein-Schule
Iserlohn
Sprachunterstützende Gebärden im Unterricht
In unserem Workshop wird es nach einem einsteigenden Vortrag über Gebärden einen aktiven Teil geben, in dem sich die Teilnehmenden mittels Videos, Materialkisten und Spielen mit sprachunterstützenden Gebärden auseinandersetzen können und Spaß haben. Zeit für Austausch und Fragen wird es sicherlich geben. Wir bringen IPADS mit Übungsvideos mit. Dafür sollten alle Teilnehmenden möglichst einen Kopfhörer dabei haben.
 
WS 25Anna-Lea Jakob
Vanessa Borrusch
Antonia Kemsies
Bärbel Juraschek
Holger Schneider

Wilhelm-Busch-Schule Hemer und AOK NordWest
natürliche erleben – Ein AOK-Projekt an der Wilhelm-Busch-Schule
„Natürlich erleben“ – Gesundheitsförderung durch Naturerfahrungen an Förderschulen
Wie kann Naturerfahrung die Gesundheit, das soziale Miteinander und die persönliche Entwicklung von Schülerinnen und Schülern an Förderschulen stärken?
Mit dieser Frage beschäftigt sich der praxisorientierte Workshop der Wilhelm-Busch-Schule in Kooperation mit der AOK NordWest.
Im Mittelpunkt steht das AOK-Schulprojekt „natürlich erleben“, ein mehrtägiges Outdoor-Programm für Schülerinnen und Schüler, das Naturerleben mit Gesundheitsförderung verbindet. Ziel des Projekts ist es, Kinder und Jugendliche in ihren körperlichen, sozialen und emotionalen Ressourcen zu stärken. Durch erlebnispädagogische Aktivitäten in der Natur werden Bewegung, Teamgeist, Umweltbewusstsein und Entspannung gefördert. Die Teilnehmenden erfahren, wie Natur als Lern- und Entwicklungsraum genutzt werden kann und welche positiven Effekte dies auf Konzentration, Wohlbefinden und Klassengemeinschaft hat.
Der Workshop bietet Einblicke in die Konzeption, die pädagogischen Zielsetzungen und die praktische Umsetzung des Projekts. Neben einer Vorstellung der vier thematischen Schwerpunkte – soziales Miteinander, Umweltbildung, Bewegung und Entspannung – werden konkrete Erfahrungen aus der schulischen Praxis vorgestellt.
 
WS 26Chantal Luisa Bacchis
Katharina Thimm
Mirjam Ellermann

Bistum Essen
Ev. Schulreferat
Mosaik-Schule Lüdenscheid/ Hundertwasser-Schule
Altena
 Mit Kopf, Herz und Hand – Praxisimpulse aus RU und Schulseelsorge
(nicht nur für Religionslehrkräfte)
Schule ist mehr als ein Ort des Lernens – sie ist ein Lebensraum, in dem Kinder und Jugendliche mit ihren Fragen, Erfahrungen und Hoffnungen gesehen und begleitet werden wollen.
In diesem Workshop werden Zugänge aus dem Religionsunterricht und der Schulseelsorge vorgestellt, die niedrigschwellig, alltagstauglich und unabhängig vom eigenen Fachhintergrund einsetzbar sind. Sie wollen Räume eröffnen, in denen Gespräche möglich werden, Fragen Platz haben und die Gefühle der Schüler:innen Ausdruck finden.
Ein Beispiel dafür ist die Arbeit mit Kintsugi als kreative Methode, Zerbrochenes sichtbar und vergoldet zu verbinden und neu wertzuschätzen. Sie eröffnet vielfältige Möglichkeiten für ein Nachdenken über Brüche im Leben, das Einüben von Fehlerfreundlichkeit und neuen Mut.
Ziel des Workshops ist es, konkrete Impulse für ermutigenden Unterricht / AGs mitzugeben, die sich direkt in der eigenen Praxis umsetzen lassen.