Jobshadowing Valencia II

Zielschule

COLEGIO ESCLAVAS DEL SAGRADO CORAZÓN DE JESÚS, Carrer Convent 2, 46703 Benirredrà, València zur Homepage der Schule

Bericht der Schule über den Besuch aus Lüdenscheid

Reisende

Janina Hoffmann, Grundschule Pestalozzischule Lüdenscheid

Astrid Schulte, Grundschule Pestalozzischule Lüdenscheid

Lenia Sommer, Grundschule Pestalozzischule Lüdenscheid

Rückblicke der Reisenden

https://www.instagram.com/inklusion_mk/


Projektzielorientierte Reflexion

Allgemein

(Methode: ABC-Methode)

Wenn Du an Deine Reise und die Schulbesuche zurückdenkst, was ist Dir am eindrücklichsten in Erinnerung geblieben? Woran denkst Du zuerst? Was hat Dich zum Nachdenken angeregt (positiv wie auch negativ)? Was hast Du in Deiner Schule über Deine Erfahrungen berichtet?

Der Aufenthalt von A bis Z.

Zieldimension I (Metaebene)

(Methode: Brief an mich selbst)

Diversitätspositive Haltung fördern und Behinderungsbegriff neu reflektieren

Inwiefern konnten Deine Reise und Deine Beobachtungen Deine Haltung gegenüber der Heterogenität in Deiner Klasse beeinfluss? Z. B. Dich in Deinem Handeln bekräftigen oder zum Hinterfragen Deines Handelns anregen?

Zieldimension II (unterrichtspraktische Ebene)

(Methode: Erfahrungskreis mit Matrix)

Methodenvielfalt fördern und Nachhaltigkeit gewährleisten

1. Inwiefern konnten Deine Reise und Deine Beobachtungen auf Dein praktisches unterrichtliches Handeln in Bezug auf Unterricht und Unterrichtsmethoden Einfluss nehmen? Was war anders als in Deiner Schule? Was war für Dich neu? Was hast Du für Deine tägliche Arbeit mitgenommen?

2. Inwiefern konnten Deine Reise und Deine Beobachtungen Impulse für Deine Schule erbringen? Wie hast Du in Deiner Schule über Deine Erfahrungen berichtet?

Meine Schule– Anbindung des vorschulischen Bereichs ins schuleigene System
– Arbeit im multiprof. Team
– Dokumentation der Fördeprlanung
– einheitliche Etuis
– fixer Termin zum kollegialen Austausch (Cabinet) im Stundenplan verankert
– mehr Ordnung im Klassenraum; z. B. Tornister
– sonderpädagogischer Einsatz in jeder Klasse oder Lehrkräfte mit Extrastunden als Unterstützung
– einheitliche Etuis für alle SuS: Vorstellung in LK > Vorschlag positiv aufgenommen
– intensicver Austausch mit anderen Professionen (Motopädin, Logopädin, Schulsozialarbeit, Sonderpäd.)
– Konzepterstellung Multiprofessionelles Team
Mein Unterricht/ Lehrer*innenhandeln– niedrige Schwellen: Austausch mit dem Jugendamt
– Einsatz digitaler Medien (z. B. Smartboard + iPads mit den passenden Apps)
– Arbeit im multiprof. Team.
– neue Plätze für die Tornister
ErkenntnisgewinnUmsetzung im Alltag

Zieldimension III (persönliche Ebene)

(Methode: Blitzlicht)

Motivation stärken

Inwiefern hat sich Deine Erasmus-Aktivität auf Deine Arbeitsmotivation, -freude etc. ausgewirkt?


Empfehlungen

(Methode: ‘Denkzettel’)

Was empfiehlst Du nachfolgenden Reisenden? An Deiner Zielschule, Deinem Zielort oder auch
allgemeiner. Welche Tipps gibst Du für Schulbesuche? Was rätst Du zur Vor- und Nachbereitung?

  • Keine Angst vor Sprachbarrieren
  • Bleibt offen!
  • gute Kommunikation ist absolut wichtig!
  • Walking Tour City Centre
  • Valencia ist eine tolle Stadt
  • Unterkunft fußläufig zur Schule wählen
  • eher Wohnung als Hotel
  • Zeit für gemeinsame tägliche Dokumentation nehmen
  • Offene Kommunikation mit der Schule (z. B. Wünsche zur Wochengestaltung)
  • Ziele und Wünsche mit der aufnehmenden Schule konkretisieren (z. B. der Wunsch nach mehr Einblicken in die Unterrichtspraxis)
  • Viele kleine persönliche Geschenke mitbringen
  • Gastgeschenke (auch eigene) mitbringen/organisieren
  • Auf die Lautstärke in der Schule vorbereitet sein
  • offen sein für alle außerschulischen Erfahrungen

Was sollte aus organisatorischer Sicht (von Seiten des Inklusionsteams) verändert/verbessert
werden?

  • Prozessplanung zwichen Host und Visitor
  • Frühzeitig in den Planungsprozess einsteigen
  • Ziele und Wünsche mit der aufnehmenden Schule konkretisieren (z. B. der Wunsch nach mehr Einblicken in die Unterrichtspraxis)